Missionsschwestern  vom  hl.  Petrus  Claver

St. Petrus Claver Sodalität e. V.

 9. September - Gedenktag des hl. Petrus Claver, unseres Ordenspatrons
An diesem Tag schließen wir alle WohltäterInnen und Freunde/Freundinnen unseres Missionswerkes bei der Feier der hl. Messe mit ein. Gott möge uns allen beistehen und uns segnen!






Bibelkreis
Beim Bibelkreis hören Sie von der guten Nachricht Jesu Christi. Er will Ihnen Kraft und Mut schenken, besonders dort, wo Sie leiden oder mit Sorgen geplagt sind. Wir sind eine kleine Gruppe, die sich einmal im Monat trifft, um aus der Bibel zu lesen. Wir lesen der Text von Sonntagsevangelium, dann Besinnen wir uns: Was sagt mir der Text? Was bedeutet das Wort Gottes für uns, für mein alltägliches Handeln? Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Die Treffen finden bei den Missionsschwestern in der Billerstr. 20 um 15.00 Uhr statt.

Nächster Termin wegen der Corona-Krise noch unbekannt

 BOTSCHAFT VON PAPST FRANZISKUS ZUR FASTENZEIT 2021
Fastenzeit – Zeit der Erneuerung von Glaube, Hoffnung und Liebe

Liebe Brüder und Schwestern,
als Jesus seinen Jüngern sein Leiden, seinen Tod und seine Auferstehung ankündigt, um den Willen des Vaters zu erfüllen, da enthüllt er ihnen zugleich den tieferen Sinn seiner Sendung und ruft sie, an dieser Sendung zum Heil der Welt teilzunehmen. Auf dem Weg der Fastenzeit, der uns zur Feier der österlichen Geheimnisse führt, denken wir an den, der sich »erniedrigte [und] gehorsam [war] bis zum Tod, bis zum Tod am Kreuz« (Phil 2,8). In dieser Zeit der Umkehr erneuern wir unseren Glauben, schöpfen wir vom „lebendigen Wasser“ der Hoffnung und empfangen mit offenem Herzen die Liebe Gottes, die uns zu Brüdern und Schwestern in Christus werden lässt. In der Osternacht werden wir unser Taufversprechen erneuern, um durch das Wirken des Heiligen Geistes als neue Menschen wiedergeboren zu werden. Wie das gesamte christliche Leben wird schon der Weg der Fastenzeit gänzlich vom Licht der Auferstehung erhellt, das die Gesinnung, die Haltung und die Entscheidungen dessen beseelt, der Christus nachfolgen will.
Fasten, Gebet und Almosen sind, nach Jesu Verkündigung (vgl. Mt 6,1-18), sowohl Bedingung als auch Ausdruck unserer Umkehr. Der Weg der Armut und des Verzichts (das Fasten), der liebevolle Blick und die Wohltaten für den verletzten Mitmenschen (das Almosen) und das kindliche Gespräch mit dem Vater (das Gebet) erlauben uns, einen ehrlichen Glauben, eine lebendige Hoffnung und eine tätige Liebe zu verwirklichen. mehr lesen


 "Hier bin ich, sende mich" (Jes 6,8)

Botschaft von Papst Franziskus zum Weltmissionssonntag 2020

Wenn das aktuelle Jahr auch von den durch die Covid-19 Pandemie verursachten Leiden und Herausforderungen gekennzeichnet ist, so setzt sich doch der missionarische Weg der gesamten Kirche im Lichte jenes Wortes fort, das wir in der Erzählung der Berufung des Propheten Jesaja finden: «Hier bin ich, sende mich» (Jes 6,8). Es ist die immer neue Antwort auf die Frage des Herrn: «Wen soll ich senden?» (ebd.). Dieser Ruf kommt aus dem Herzen Gottes, aus seiner Barmherzigkeit, der in der gegenwärtigen weltweiten Krise sowohl an die Kirche als auch an die Menschheit ergeht. «Wie die Jünger des Evangeliums wurden wir von einem unerwarteten heftigen Sturm überrascht. Uns wurde klar, dass wir alle im selben Boot sitzen, alle schwach und orientierungslos sind, aber zugleich wichtig und notwendig, denn alle sind wir dazu aufgerufen, gemeinsam zu rudern, alle müssen wir uns gegenseitig beistehen. Auf diesem Boot ... befinden wir uns alle. Wie die Jünger, die wie aus einem Munde angsterfüllt rufen: „Wir gehen zugrunde“ (vgl. V. 38), so haben auch wir erkannt, dass wir nicht jeder für sich, sondern nur gemeinsam vorankommen».   mehr lesen 

Papst ruft "Jahr des heiligen Josef" aus: Vorbild für Väter und Helden

Da das Jahr 2021 vom Papst Franziskus zum Jahr des hl. Josef erklärt wurde, stellen wir die Gestalt des hl. Josef anhand des Auszugs aus seinem Schreiben „Patris corde“ als Vorbild an kreativem Mut und Bescheidenheit, Gehorsam, Zärtlichkeit und Verantwortung dar.

Der hl. Josef als Vorbild
Er ist ein unauffälliger Mann der täglichen, diskreten und verborgenen Gegenwart.
Er hatte den Mut, vor dem Gesetz die Rolle des Vaters Jesu zu übernehmen, und er gab ihm den vom Engel mitgeteilten Namen Jesus (vgl. Mt 1,21).
Gemeinsam mit Maria stellte Josef vierzig Tage nach der Geburt das Kind dem Herrn im Tempel dar (vgl. Lk 2,22-35). Um Jesus vor Herodes zu beschützen, hielt er sich als Fremder in Ägypten auf (vgl. Mt 2,13-18). Nach seiner Rückkehr in die Heimat lebte er in der Verborgenheit des kleinen unbekannten Dorfes Nazareth in Galiläa. Diese Krise zeigt uns, dass unser Leben von gewöhnlichen Menschen, die oft vergessen werden, gestaltet und erhalten wird.
Wir wollen im heiligen Josef, diesem unauffälligen Mann, diesem Menschen der täglichen, diskreten und verborgenen Gegenwart, einen Fürsprecher, Helfer und Führer in schwierigen Zeiten finden. Der heilige Josef erinnert uns daran, dass all jene, die scheinbar im Verborgenen oder in der „zweiten Reihe“ stehen, in der Heilsgeschichte eine unvergleichliche Hauptrolle spielen. Ihnen allen gebührt Dank und Anerkennung.  mehr lesen 

Hilfe sichtbar...

Die Welt steht vor einer noch nie dagewesenen Herausforderung und die Wirtschaft ist überall von der wachsenden COVID-19-Pandemie betroffen. In dieser Zeit wird uns immer mehr bewusst, dass wir Menschen unabhängig von unseren Errungenschaften, auf Gott und seine Gunst angewiesen sind. Wir gehen den Weg der Ungewissheit und Schwierigkeiten, die unser Leben umgeben, mit dem vollen Vertrauen auf Gott. Wir, die Christen in Indien, setzen uns auseinander mit der Frage nach unserem Glauben. Es geht uns um unsere Überzeugung, ob wir wirklich daran glauben, dass nur Gott uns retten kann (vgl. Hebr 11). Die Ausgangssperre ist die Zeit, in der wir uns im Glauben und in Ausdauer üben. Covid-19 hat vor allem in den Städten viele Anfragen an jeden von uns persönlich in Gang gebracht. mehr lesen 


Außerordentlicher 

Monat der Weltmission

Oktober 2019 


«Aus dieser Gesinnung heraus und auf Vorschlag der Kongregation für die Evangelisierung der Völker rufe ich für Oktober 2019 einen außerordentlichen Monat der Mission aus, um das Bewusstsein der missio ad gentes wieder stärker wachzurufen und mit neuem Schwung die missionarische Umgestaltung des Lebens und der Seelsorge wiederaufzunehmen»          (Papst Franziskus, 22. Oktober 2017)

Botschaft von Papst Franziskus zum 100. Jahrestag des Apostolischen Schreibens «Maximum illud» über das Werk der Missionare in aller Welt.

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